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Frieden beginnt im Kopf!

Das aktuelle globale Geschehen zeigt, dass der Wunsch und das Streben nach Frieden weder an Aktualität noch an Bedeutung verloren haben. Frieden entsteht jedoch leider nicht von selbst, er muss erdacht werden. Deshalb hat unsere Stiftung den Leitsatz: Frieden beginnt im Kopf!

Wenn auch Sie dieses Anliegen teilen und selbst Friedensstifter werden wollen, kommen Sie gerne mit uns ins Gespräch.

Einladung

Wir laden Sie herzlich ein, die Katholische Friedensstiftung mit ihrem geförderten Institut für Theologie und Frieden kennen zu lernen:

Hamburg, 12. Februar 2012, 18 Uhr

"Afghanistan: Wozu sind wir verpflichtet?" - Eine politisch-ethische Auseinandersetzung

Mit Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven und Winfried Nachtwei, MdB a.D.

VCH-Akademie, Baseler Hof Säle, Esplanade 15, Hamburg

 

Hamburg, 23. Februar 2012, 18.30 Uhr

"Frieden - Aus Fehlern lernen?"

Herausforderungen an Werte und Normen in Zeiten der Globalisierung

Mit Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke und Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven

Sutor-Bank, Hermannstr. 46, 20095 Hamburg

 

Berlin, 21. März 2012, 10.30 Uhr

"Umbrüche in der Arabischen Welt - und Europa schaut zu?"

Mit Prof. Dr. Claus Kreß, Uni Köln, Wolfgang Ischinger MdB a.D., Stephan Löwenstein von der F.A.Z und Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven

Katholisches Militärbischofsamt, Am Weidendamm 2, Berlin

Anmeldungen erbeten:

E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Tel.: 040 - 37 50 30 40

Wir freuen uns auf Sie!

Aktuelles

Moskau Gruppenfoto
Stiftungsvorstand Prof. Heinz-Gerhard Justenhoven war beim 7. Theologischen Gesprächs zwischen der Deutschen Bischofskonferenz und der Russischen Orthodoxen Kirche in Moskau dabei
 

Vom 5. bis 8. Dezember 2011 fand in Moskau das 7. Theologische Gespräch zwischen Vertretern der Deutschen Bischofskonferenz und der Russischen
Orthodoxen Kirche statt. Diesmaliges Thema des Treffens war „Das christliche Verständnis der Menschenrechte“. Es knüpfte damit an die
vorhergehende Gesprächsrunde im Jahr 2009 im Kloster Weltenburg (Deutschland) an, bei der das Thema „Das christliche Menschenbild im Kontext europäischer Entwicklungen“ erörtert worden war.

Hier geht es zum Vortrag von Prof. Justenhoven bei dem Gespräch in Moskau zum Thema Religionsfreiheit.

Hier geht es zur offiziellen Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz.

Dr. Bernhard Koch
„Praxis des gezielten Tötens senkt international Hemmschwellen“
 
Die Freude über den Tod von Muammar al-Gaddafi in der internationalen Politik sorgt nicht nur in Kirchenkreisen für Bedenken. Der Vatikan hatte nach der offensichtlichen Exekution des libyschen Diktators unterstrichen, der Tod eines Menschen könne nie Grund zur Freude sein. Für die christliche Friedensbewegung „Pax Christi“ ist Gaddafis gezielte Tötung Ausdruck einer neuen „Tötungskultur“, die in der internationalen Politik in den vergangenen Jahren Einzug gehalten hat. Dr. Bernhard Koch, Projektleiter bei dem von der Stiftung geförderten Institut für Theologie und Frieden , beschäftigt sich aus ethischer Sicht mit der Frage des gezielten Tötens.
Hier geht es zum Interview mit Koch bei Radio Vatikan.
Terroranschlag WTC
"Terrorismus als ethische Herausforderung - Menschenwürde und Menschenrechte"
 
Die deutschen Bischöfe zogen zehn Jahre nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 eine vorläufige Bilanz der Politik gegen den Terrorismus.
Grundlage dafür ist die kirchliche Friedensethik, die stets auch eine Ethik des Rechts ist.
Hier geht es zum Papier der deutschen Bischöfe Nr.  94 Terrorismus.
Hier geht es zu einem Statement zu dem Papier der deutschen Bischöfe „Terrorismus bekämpfen –
ja, aber“ von Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven.
Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven
Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven im Interview mit Radio Vatikan zum Tod Bin Ladens:
„Habt keine Angst voreinander - hätte Johannes Paul II. zu Bin Ladens Tod gesagt“
 
"Dieses Motto, des seit dem ersten Sonntag im Mai selig gesprochenen Papstes Johannes Paul II., sollte eine grundlegende Maßnahme auch der Terrorismusbekämpfung sein (...), also im Sinne von habt keine Angst voreinander“. Daran erinnert nach der Ermordung des Top-Terroristen Bin Laden in Pakistan der Leiter des Institutes für Theologie und Frieden sowie Stiftungsvorstand, Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven.
Hier geht es zum Interview auf der Presseseite der Stiftung.
 
 
 
 

Hier geht es zu weiteren aktuellen Artikeln, Interviews und Berichten

 

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