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Friedensbibliothek




 

Sammlung

In unserer Sammlung "collectio pacis" archivieren wir für Sie die Klassiker, Verlautbarungen und Stellungnahmen aus den Novitäten.

 


Weltfriedenstag 2012

Botschaft seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. zur Feier des Weltfriedenstages am 1. Januar 2012:

Die Jungen Menschen zur Gerechtigkeit und zum Frieden erziehen.

Der Anfang eines neuen Jahres, das ein Geschenk Gottes an die Menschheit ist, regt mich an, von Herzen und mit großer Zuversicht an alle einen besonderen Glückwunsch zu richten für diese Zeit, die vor uns liegt, daß sie konkret von Gerechtigkeit und Frieden geprägt sei.


Diakon Badres

In der arabischen Welt wird Geschichte gemacht
von Dr. Oliver Ernst, Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
zum 12. Mühlheimer Nahostgespräch im Novemer 2011 zum Arabischen Frühling.

Tunesien, Ägypten, Libyen, Syrien - in der arabischen Welt gärt es. Von einem "arabischen Frühling" oder gar einer "Despotendämmerung" ist die Rede. Nüchterner kann vielleicht von "Transformationsprozessen" gesprochen werden...

 


Arabischer Frühling

Arabischer Frühling als Herausforderungen an die Friedensethik
von Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven

Seit dem Frühjahr dieses Jahres hat sich die arabisch-islamische Welt fundamental verändert. Wie Erdbeben brach in den Autokratien des Nahen und Mittleren Ostens der Volkszorn aus und veränderte die politische Landkarte. Fast schon verzagt fragte Europa sich, was von dem Aufstand der arabischen Straße zu erwarten sei. Eine friedliche Veränderung war schließlich die unwahrscheinlichste Variante. Mit dem Ausbruch des Bürgerkrieges in Libyen, der Beteiligung der NATO und der deutschen Abstinenz stand eine deutsche Beteiligung an einem möglichen UN-Blauhelm-Einsatz zum Wiederaufbau Libyens nach einem möglichen Sturz des Gaddafi-Regimes in Frage: Von Afghanistan nach Libyen?....

 


Frieden durch Recht
Frieden durch Recht. Zur Relevanz des internationalen Rechtes in der Friedensethik der katholischen Kirche
von Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven

Was ist nötig für ein friedliches Zusammenleben der Völker? Wie können die Gräuel der Kriege überwunden und weitere verhindert werden? Die Grundlage für ein internationales Gemeinwohl ist eine für alle Staaten verbindliche Rechtsordnung. Die Weiterentwicklung eines solchen internationalen Völkerrechtssystems und der Beitrag der Friedensethik dazu, wird hier von Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven vorgestellt.



Terroranschlag WTC
Die deutschen Bischöfe:
"Terrorismus als ethische Herausforderung - Menschenwürde und Menschenrechte"
5. September 2011

Die deutschen Bischöfe ziehen zehn Jahre nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 eine vorläufige Bilanz der Politik gegen den Terrorismus. Grundlage dafür ist die kirchliche Friedensethik, die stets auch eine Ethik des
Rechts ist....


Frieden
Ein schöner Sommer zum Sterben
von Richard Schütze:

Wieder sind deutsche Soldaten bei der vermeintlichen Verteidigung unserer Freiheit am Hindukusch getötet worden. Heike Groos hat ihre Erlebnisse in dem Buch: "Ein guter Tag zum Sterben" bereits vor Jahren verarbeitet, die Lektüre rüttelte auf. Doch was haben wir aus dem Leid der Soldaten gelernt?...

Magnolien
"Eine reformierte UNO im Dienst der Überwindung des zwischenstaatlichen Krieges"
von Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven:

Als politisches Instrument zur Lösung dringender globaler Herausforderungen von der Finanzkrise über den Umweltschutz bis hin zur vollständigen Abrüstung fordert Papst Benedikt XVI. in seiner Sozialenzyklika Caritas in veritate dringend "das Vorhandensein einer echten politischen Weltautorität"...

Weltfriedensbotschaft 2011 Zur Feier des 43. Weltfriedenstages am 1.1.2011
"Religionsfreiheit, ein Weg für den Frieden"
von Papst Benedikt XVI


Der Weltfriedenstag 2011 steht unter dem Motto "Religionsfreiheit, der Weg zum Frieden". In vielen Teilen der Erde werde die Religionsfreiheit beschränkt oder verleugnet, begründete der Vatikan die Wahl des Mottos...



Rettungsfolter Erlaubnis zur Rettungsfolter -
Imperativ der Gerechtigkeit?

von Prof. Dr. Gerhard Beestermöller

Die Diskussion über den von der SPD für das Bundesverfassungsgericht vorgeschlagenen Juristen Horst Dreier hat hohe Wellen geschlagen. Insbesondere geht es um dessen Äußerungen, Folter nicht unter allen nur denkbaren
Umständen von vornherein für illegitim zu erachten....



Pico Giovanni Pico della Mirandola
Über die Würde des Menschen
1463 - 1496


Diese Rede (1486/87) zählt zu den berühmtesten Texten der Renaissance, die von der Frage nach dem Wesen des Menschen, seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten, seiner Stellung und Aufgabe in der Welt, seiner Würde und Willensfreiheit fasziniert war. Pico setzt hier einen besonderen Akzent, indem er die menschliche Freiheit zum zentralen - philosophischen - Thema erhebt.


Gaudium et Spes "Gaudium et Spes", 5. Kapitel: Die Förderung des Friedens und der Aufbau der Völkergemeinschaft
Auszug aus dem Zweiten Vatikanischen Konzils: Pastoralkonstitution Die Kirche in der Welt von heute


Afghanistan "Wozu sind wir in Afghanistan verpflichtet?"
von Heinz-Gerhard Justenhoven                                                                 



Immanuel Kant: Zum ewigen Frieden Auszug aus Immanuel Kant: Zum ewigen Frieden

Ist der Friede nur ein süßer Traum der Philosophen? In der Vorbemerkung zu seiner Schrift "Zum ewigen Frieden" lässt der Königsberger Philosoph Immanuel Kant (1724-1804) diese Frage offen. In der Schrift selbst werden jedoch konkrete politische Kriterien genannt, wie der Friede hier auf Erden zu erreichen ist.

Gerechter Friede Aus Gottes Frieden leben - für gerechten Frieden sorgen
Eine Denkschrift des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland





Afghanistan braucht Frieden
Erzbischof Dr. Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz:
Afghanistan braucht Frieden

 

botschaft-papst-weltfriedenstag Download "Botschaft seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI.
zur Feier des Weltfriedenstages"

 

Gerechter Friede Download "Gerechter Friede",
Hrsg. Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz