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Frieden beginnt im Kopf!

Das aktuelle Geschehen sowie die erlebte Brüchigkeit in der Welt machen deutlich, dass der Wunsch und das Streben nach Frieden zwischen den Menschen und Völkern weder an Aktualität noch an Bedeutung verloren haben. Frieden entsteht jedoch leider nicht von selbst, er muss erdacht werden. Deshalb hat unsere Stiftung den Leitsatz: Frieden beginnt im Kopf!

Wenn auch Sie den Wunsch nach Frieden teilen und vielleicht sogar selber Friedensstifter werden wollen, kommen Sie gerne mit uns ins Gespräch. Die Katholische Friedensstiftung und ihr Institut für Theologie und Frieden laden Sie herzlich ein, den weltweiten Einsatz für den Frieden zu stärken und zu fördern.

Aktuelles

Justenhoven
Interview mit dem Stiftungsvorstand
"Frieden beginnt im Kopf"
Stiftungsvorstand und Institutsdirektor PD Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven:
"Noch eine Friedensstiftung. Was machen Sie anders als andere?..."
(Link zum Pressebericht)
Apostolischer Nuntius
Weltfriedenstag in Hamburg erstmalig wieder gefeiert - eine neue Tradition soll daraus entstehen
Aus Anlass des Weltfriedenstagess feierte der Bischof von Hamburg, Erzbischof Dr. Thissen,  am 17. Juni 2010 einen Pontifikalgottesdienst. Anschließend hielt der Erzbischof Dr. Périsset, Apostiolischer Nuntius, ein Vortrag zu dem Thema "Wenn Du den Frieden willst, bewahre die Schöpfung".
Schmidt Trenz
Förderer und Unterstützer der Katholischen   Friedensstiftung
Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz,
Hauptgeschäftsführer Handelskammer Hamburg: „
Friede ist der natürliche Wunsch aller Menschen. Friede ist auch Voraussetzung...."
Wolfgang Ischinger
Förderer und Unterstützer der Katholischen   Friedensstiftung
Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz: „Zivilgesellschaftliche Organisa-tionen  haben in der sicherheitspolitischen Debatte des 21. Jahrhunderts eine wachsende Bedeutung..."


Förderer und Unterstützer der Katholischen Friedensstiftung
Peter Frey, ZDF-Chefredakteur: „Ich unterstütze die Katholische Friedensstiftung, weil der vielfache Mord und die Gewalt in den Krisenherden...”