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Frieden beginnt im Kopf!

Das aktuelle globale Geschehen zeigt, dass der Wunsch und das Streben nach Frieden weder an Aktualität noch an Bedeutung verloren haben. Frieden entsteht jedoch leider nicht von selbst, er muss erdacht werden. Deshalb hat unsere Stiftung den Leitsatz: Frieden beginnt im Kopf!

Wenn auch Sie dieses Anliegen teilen und selbst Friedensstifter werden wollen, kommen Sie gerne mit uns ins Gespräch.

Einladung

Wir laden Sie herzlich ein, die Katholische Friedensstiftung mit ihrem geförderten Institut für Theologie und Frieden kennen zu lernen:

Besuchen Sie uns auf dem Katholikentag in Mannheim!

Die Katholische Friedensstiftung hat einen Stand auf der Kirchenmeile im Bereich "Wege zu einer Kultur der Gerechtigkeit". Sie finden uns auf dem Schillerplatz unter der Standnummer II 30. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

"Von Afghanistan bis Libyen - Aus Fehlern lernen!"

Vortrag von Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven, Direktor des von der Katholischen Friedensstiftung geförderten Institut für Theologie und Frieden sowie Stiftungsvorstand

Der Übersee-Club, Amsinck-Haus, Neuer Jungfernstieg 19, 20354 Hamburg, 24. Mai 2012, 19 Uhr

Anmeldung über den Übersee-Club

Weitere Informationen finden Sie hier.

Aktuelles

Podium
Ein Beitrag im "The European" hat im Anschluss an das Symposium der katholischen Friedensstiftung vom 21. März 2012 eine rege Diskussion ausgelöst. Diskutieren Sie mit!
 

Der Iran ist und bleibt gefährlich – Krieg nicht ausgeschlossen. Doch die militärische Variante ist alles andere als ausgemacht; bleibt die Diplomatie. Und hier könnte die EU eine entscheidende Rolle spielen. 

Was meinen Sie? Wie ist aus friedensethischer Perspektive mit einer solchen Lage umzugehen? 

Hier geht es zur Diskussion.


Dr. Bernhard Koch
„Praxis des gezielten Tötens senkt international Hemmschwellen“
 
Die Freude über den Tod von Muammar al-Gaddafi in der internationalen Politik sorgt nicht nur in Kirchenkreisen für Bedenken. Der Vatikan hatte nach der offensichtlichen Exekution des libyschen Diktators unterstrichen, der Tod eines Menschen könne nie Grund zur Freude sein. Für die christliche Friedensbewegung „Pax Christi“ ist Gaddafis gezielte Tötung Ausdruck einer neuen „Tötungskultur“, die in der internationalen Politik in den vergangenen Jahren Einzug gehalten hat. Dr. Bernhard Koch, Projektleiter bei dem von der Stiftung geförderten Institut für Theologie und Frieden , beschäftigt sich aus ethischer Sicht mit der Frage des gezielten Tötens.
Hier geht es zum Interview mit Koch bei Radio Vatikan.
Terroranschlag WTC
"Terrorismus als ethische Herausforderung - Menschenwürde und Menschenrechte"
 
Die deutschen Bischöfe zogen zehn Jahre nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 eine vorläufige Bilanz der Politik gegen den Terrorismus.
Grundlage dafür ist die kirchliche Friedensethik, die stets auch eine Ethik des Rechts ist.
Hier geht es zum Papier der deutschen Bischöfe Nr.  94 Terrorismus.
Hier geht es zu einem Statement zu dem Papier der deutschen Bischöfe „Terrorismus bekämpfen –
ja, aber“ von Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven.
Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven
Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven im Interview mit Radio Vatikan zum Tod Bin Ladens:
„Habt keine Angst voreinander - hätte Johannes Paul II. zu Bin Ladens Tod gesagt“
 
"Dieses Motto, des seit dem ersten Sonntag im Mai selig gesprochenen Papstes Johannes Paul II., sollte eine grundlegende Maßnahme auch der Terrorismusbekämpfung sein (...), also im Sinne von habt keine Angst voreinander“. Daran erinnert nach der Ermordung des Top-Terroristen Bin Laden in Pakistan der Leiter des Institutes für Theologie und Frieden sowie Stiftungsvorstand, Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven.
Hier geht es zum Interview auf der Presseseite der Stiftung.
 
 
 
 

Hier geht es zu weiteren aktuellen Artikeln, Interviews und Berichten

 

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